Reifen und Räder

Reifenschäden können zum Verlust der Fahrzeugkontrolle und zu einer Kollision führen. Risiko schwerer und tödlicher Verletzungen senken:

  • Prüfen Sie Ihre Reifen monatlich auf ordnungsgemäßen Reifendruck sowie auf Verschleiß und Beschädigung.

  • Den vorgeschriebenen Reifendruck für kalte Reifen finden Sie in dieser Anleitung und auf dem entsprechenden Aufkleber an der B-Säule auf der Fahrerseite. Verwenden Sie immer ein Reifendruckmessgerät, um den Reifendruck zu messen. Reifen mit zu hohem oder zu geringem Druck verschleißen ungleichmäßig, was das Fahrverhalten verschlechtert.

  • Vergessen Sie auch nicht das Ersatzrad, wenn Sie den Reifendruck der Räder an Ihrem Fahrzeug prüfen.

  • Ersetzen Sie Reifen, die abgefahren sind, ungleichmäßigen Verschleiß zeigen oder beschädigt sind. Ein abgefahrener Reifen kann die Effektivität des Brems- und Lenksystems und die Bodenhaftung beeinträchtigen.

  • Ersetzen Sie die Reifen immer durch Reifen mit der Größe, dem Profil und dem Aufbau, die ursprünglich mit diesem Fahrzeug geliefert wurden. Die Verwendung von Reifen und Felgen, die von den empfohlenen Größen abweichen, kann die Fahreigenschaften verändern, die Fahrzeugkontrolle beeinträchtigen oder das Antiblockiersystem (ABS) Ihres Fahrzeugs negativ beeinflussen, was zu einem schweren Unfall führen kann.

Reifenpflege

Achten Sie für eine ordnungsgemäße Wartung, Sicherheit und maximale Energieeinsparung stets auf den vorgeschriebenen Reifendruck. Überladen Sie das Fahrzeug nicht und verteilen Sie das Gewicht der Ladung entsprechend der Empfehlungen für Ihr Fahrzeug.

2C_TireLabel

Alle Angaben (Größen und Drücke) finden Sie auf einem Etikett an der B-Säule der Fahrerseite (oder der Beifahrerseite).

Empfohlener Reifendruck für kalte Reifen

Überprüfen Sie den Reifendruck aller Räder (einschließlich Ersatzrad) im kalten Zustand. „Kalter Reifen“ bedeutet, dass das Fahrzeug seit mindestens 3 Stunden nicht mehr bewegt wurde oder nicht mehr als 1,6 km (1 Meile) zurückgelegt hat.

  • Die Einhaltung des vorgeschriebenen Reifendrucks führt zu optimalen Fahreigenschaften, bestem Fahrzeughandling und minimalem Reifenverschleiß.

  • Zu hoher oder zu niedriger Reifendruck kann die Haltbarkeit der Reifen verkürzen, das Fahrverhalten beeinträchtigen und plötzliche Reifenpannen verursachen, die wiederum zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug und zu einem Unfall führen können.

  • Ein deutlich zu niedriger Reifendruck kann zu starker Erhitzung, zum Platzen des Reifens, zur Ablösung des Profils und anderen Reifenschäden führen, die zum Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug und damit zu einer Kollision führen können. Dieses Risiko ist an heißen Tagen sowie bei längerer Fahrt mit hoher Geschwindigkeit deutlich höher.

  • Ein zu geringer Reifendruck kann zu übermäßigem Verschleiß, schlechtem Fahrverhalten und geringerem Stromverbrauch führen. Eine Radverformung ist ebenfalls möglich. Prüfen und korrigieren Sie den Reifendruck regelmäßig. Wenn ein Reifen oft aufgepumpt werden muss, empfehlen wir Ihnen, ihn durch einen HYUNDAI-Vertragshändler prüfen zu lassen.

  • Zu hoher Reifendruck führt zu grobem Fahrverhalten und übermäßigem Reifenverschleiß in der Mitte der Lauffläche und vergrößert die Gefahr von Reifenschäden durch Fremdeinwirkung.

Der Reifendruck warmer Reifen liegt in der Regel um ca. 0,28-0,41 bar (28-41 kPa, 4-6 psi) über dem Reifendruck kalter Reifen. Reduzieren Sie den Reifendruck warmer Reifen nicht. Der Reifendruck ist zu niedrig. Den empfohlenen Fülldruck finden Sie unter Reifen und Räder.

Kennzeichnungen auf den Reifenflanken

Aus diesen Angaben gehen die Grundeigenschaften des Reifens hervor. Weiterhin befindet sich an dieser Stelle die TIN-Kennzeichnung (Tire Identification Number), die Zertifizierung entsprechend der Sicherheitsnorm. Über die TIN kann der Reifen im Fall eines Rückrufs identifiziert werden.

2C_TireSideWallLabelling

  1. Hersteller oder Fabrikat
  2. Bezeichnung der Reifengröße
  3. Reifenlebensdauer prüfen (TIN)
  4. Reifenaufbau und Material
  5. Maximal zulässiger Reifendruck
  6. Maximale Tragfähigkeit
  7. Einheitliche Reifenqualitätsklassen

Hersteller oder Fabrikat

Hersteller oder Fabrikat sind auf dem Reifen vermerkt.

Bezeichnung der Reifengröße

Auf der Reifenflanke befindet sich die Bezeichnung der Reifengröße. Sie benötigen diese Angaben beim Kauf neuer Reifen für Ihr Fahrzeug.

Beispiel für die Größenangabe eines Reifens:

(Diese Zahlen sind nur als Beispiel angegeben. Die Bezeichnung der Reifengröße variiert je nach Fahrzeug.)

  • 225/55/R18 103H

    • 225: Reifenbreite in Millimeter

    • 55: Seitenverhältnis. Verhältnis von Reifenhöhe zu Reifenbreite in Prozent.

    • R: Codierte Reifenbauart (Radialreifen).

    • 18: Felgendurchmesser in Zoll.

    • 98: Tragfähigkeitsindex, ein numerischer Code, der die maximale Tragfähigkeit des Reifens angibt.

    • W: Kennbuchstabe für die zulässige Geschwindigkeit. Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Tabelle in diesem Abschnitt.

Bezeichnung der Felgengröße

Auch die Felgen sind mit Größenangaben gekennzeichnet, die Sie benötigen, wenn eine Felge ersetzt werden muss.

Beispiel für die Größenangabe einer Felge:

  • 7.5J X 18

    • 7,5: Felgenbreite in Zoll.

    • J: Ausführung des Felgenhorns.

    • 18: Felgendurchmesser in Zoll.

Reifenkennbuchstaben für die zulässige Höchstgeschwindigkeit

Der Kennbuchstabe ist Teil der Beschriftung auf der Reifenflanke. Der Kennbuchstabe gibt die zulässige Höchstgeschwindigkeit der Reifen an.

Kennbuchstabe für die zulässige Geschwindigkeit

Zulässige Geschwindigkeit

S

180 km/h (112 mph)

T

190 km/h (118 mph)

H

210 km/h (130 mph)

V

240 km/h (149 mph)

W

270 km/h (168 mph)

Y

300 km/h (186 mph)

Reifenlebensdauer prüfen (TIN)

Reifen, die laut Herstellungsdatum älter sind als 6 Jahre (einschließlich Ersatzreifen), müssen durch neue ersetzt werden. Das Produktionsdatum können Sie von der Reifenflanke (möglicherweise auf der Innenseite) als DOT-Code ablesen.

Sie können das Produktionsdatum des Reifens anhand der letzten 4 Stellen des DOT-Codes bestimmen. Die ersten beiden DOT-Code-Gruppen enthalten Informationen zum Herstellerwerk, zur Reifengröße und zur Profilart. Die letzten vier Ziffern des DOT-Codes bezeichnen Kalenderwoche und Jahr der Produktion.

Beispiel DOT:

DOT XXXX XXXX 1526

  • 15: die Woche der Herstellung

  • 26: das Jahr der Herstellung

Reifenaufbau und Material

Im Inneren des Reifens befinden sich verschiedene Lagen aus gummibeschichtetem Gewebe. Die verwendeten Materialien (Stahl, Nylon, Polyester und andere) müssen vom Reifenhersteller angegeben werden. Der Buchstabe „R“ steht für Radialreifen. Der Buchstabe „D“ steht für Diagonalreifen und der Buchstabe „B“ für Gürtelreifen.

Maximal zulässiger Reifendruck

Diese Zahl bezeichnet den maximal zulässigen Druck, mit dem der Reifen aufgepumpt werden darf. Überschreiten Sie den maximal zulässigen Reifendruck nicht. Angaben zum empfohlenen Reifendruck und zu den Lastbedingungen finden Sie auf einem Aufkleber am Fahrzeug.

Maximale Tragfähigkeit

Die Zahl bezeichnet die maximale Last in Kilogramm, die der Reifen tragen kann. Wenn Sie die Reifen Ihres Fahrzeugs ersetzen, verwenden Sie immer Reifen, deren Tragfähigkeit mit der Tragfähigkeit der werkseitig montierten Reifen identisch ist.

Einheitliche Reifenqualitätsklassen

Die Qualitätsklassen können an der Reifenflanke zwischen Profilrand und max. Reifenbreite nachgesehen werden.

Beispiel für die Einstufung der Reifenqualität:

TREADWEAR 200

TRACTION AA

TEMPERATURE A

Reifenverschleiß

Die Reifenverschleißkennzahl bezeichnet den durchschnittlichen Reifenverschleiß unter kontrollierten Bedingungen, die gesetzlich vorgeschrieben sind. Beispielsweise verschleißt ein Reifen mit der Verschleißkennzahl 150 bei dem festgelegten Test eineinhalb (1½) Mal so schnell wie ein Reifen mit der Kennzahl 100.

Die relative Lebensdauer eines Reifens hängt von den jeweiligen Einsatzbedingungen ab, kann jedoch aufgrund der Fahrgewohnheiten, der Wartungsintervalle und der unterschiedlichen Straßeneigenschaften und klimatischen Bedingungen stark von der Norm abweichen.

Die Kennzahlen sind bei PKW-Reifen auf der Reifenflanke angegeben. Die Reifen (Standardbereifung oder optionale Bereifung) Ihres Fahrzeugs können abhängig vom Verschleißkoeffizienten variieren.

Traktionskennzeichnung - AA, A, B und C

Die Traktionskennzeichnungen lauten in absteigender Reihenfolge AA, A, B und C. Die Kennbuchstaben bezeichnen die Bremsfähigkeit des Reifens auf nassem Untergrund, kontrolliert gemessen auf Asphalt und Beton nach gesetzlichen Vorgaben. Ein Reifen mit dem Kennbuchstaben C besitzt relativ schwache Traktionseigenschaften.

Die Traktionszahl für diesen Reifen basiert auf einfachen Bremstraktionstests und berücksichtigt weder Beschleunigung noch Kurvenfahrten, Aquaplaning oder die Eigenschaften bei maximaler Traktion.

Temperaturklassen -A, B und C

Die Temperaturklassen lauten in absteigender Reihenfolge A, B und C. Die Kennbuchstaben bezeichnen die Eigenschaften der Reifen im Hinblick auf Temperaturbeständigkeit und Temperaturableitung unter kontrollierten Bedingungen auf einem Prüfstand.

Anhaltend hohe Temperaturen können das Reifenmaterial beeinträchtigen und die Lebensdauer des Reifens verkürzen, während übermäßig hohe Temperaturen plötzliche Reifenschäden verursachen können. Die Kennbuchstaben A und B bezeichnen Reifen, deren Eigenschaften aufgrund der Tests über den gesetzlichen Mindestanforderungen liegen.

Die Temperaturkennzeichnung eines Reifens setzt voraus, dass der Reifendruck korrekt und der Reifen nicht überladen ist. Zu hohe Geschwindigkeit, zu geringer oder zu hoher Reifendruck oder zu hohe Belastung können einzeln oder zusammen zu Überhitzung und plötzlichen Reifenschäden führen.

Reifenfülldruck prüfen

Überprüfen Sie Ihre Reifen mindestens einmal im Monat.

Prüfen Sie den Reifendruck mit einem genauen Manometer. Eine Sichtprüfung ist zur Bestimmung des korrekten Reifendrucks nicht ausreichend. Radialreifen sehen voll aufgepumpt aus, auch wenn sie zu wenig Reifendruck haben.

So prüfen Sie den Reifendruck

  1. Schrauben Sie die Ventilkappe ab.

  2. Drücken Sie das Manometer fest auf das Ventil, um den Druck zu messen.

    • Wenn der Reifendruck in kaltem Zustand den Angaben auf dem Aufkleber für Reifendruck und Zuladung entspricht, ist keine weitere Korrektur erforderlich.

    • Wenn der Reifendruck zu gering ist, pumpen Sie den Reifen bis zum empfohlenen Wert auf.

    • Wenn der Reifendruck zu hoch ist, drücken Sie auf die Ventilnadel in der Mitte des Ventils, um Luft abzulassen. Prüfen Sie den Reifendruck erneut mit dem Manometer.

  3. Denken Sie daran, die Ventilkappen wieder aufzuschrauben. Ohne Ventilkappe können Staub und Feuchtigkeit in das Ventil eindringen und Undichtigkeiten verursachen. Ersetzen Sie fehlende Ventilkappen möglichst umgehend.

Räder einstellen und auswuchten

Die Räder Ihres Fahrzeugs wurden im Werk sorgfältig ausgerichtet und gewuchtet, und Sie müssen Ihre Räder vermutlich nicht erneut ausrichten lassen. Sollte der Reifenverschleiß ungleichmäßig sein oder das Fahrzeug ständig zu einer Seite ziehen, muss die Spureinstellung nachgestellt werden.

Wenn beim Fahren auf ebener Fahrbahn Vibrationen auftreten, müssen die Räder ausgewuchtet werden.

Verwenden Sie nur zugelassene Radgewichte, sonst können die Aluminiumräder Schaden nehmen.

Reifen tauschen

Um den Reifenverschleiß der Räder auszugleichen, sollten die Räder entsprechend dem Wartungsplan oder bei ungleichmäßigem Verschleiß auch schon früher getauscht werden.

Prüfen Sie beim Rädertausch, ob die Räder ordnungsgemäß ausgewuchtet sind.

Prüfen Sie die Reifen beim Tausch auf ungleichmäßigen Verschleiß und Beschädigungen. Ungleichmäßiger Verschleiß resultiert in der Regel aus falschem Reifendruck, falscher Spureinstellung und nicht ausgewuchteten Rädern. Weitere Ursachen sind extremes Bremsen und schnelle Kurvenfahrten. Prüfen Sie die Laufflächen und Flanken der Reifen auf Verformungen. Ersetzen Sie den Reifen in solchen Fällen. Ersetzen Sie Reifen, bei denen das Gewebe oder der Stahlgürtel sichtbar sind. Stellen Sie nach dem Tausch der Räder sicher, dass der vordere und hintere Reifendruck entsprechend Spezifikation eingestellt ist und überprüfen Sie Anzugsmoment der Radmuttern (das richtige Anzugsmoment beträgt 11-13 kgf·m (79-94 lbf·ft)).

2C_TireRotation

Beim Rädertausch sollten die Bremsbeläge der Scheibenbremsen auf Verschleiß geprüft werden.

  • Beziehen Sie ein Notrad nicht in den Reifentausch ein.

  • Verwenden Sie auf keinen Fall gleichzeitig Reifen unterschiedlicher Bauart (z. B. Radial- und Gürtelreifen). Dies kann zu ungewöhnlichen Fahreigenschaften, zum Verlust der Fahrzeugkontrolle und zu einem Unfall führen.

Achten Sie bei der Montage eines unsymmetrischen Reifens darauf, dass die als Außenseite markierte Seite nach außen zeigt.

Reifenwartung

Neben dem richtigen Reifendruck trägt auch die richtige Einstellung der Räder zur Minderung des Reifenverschleißes bei. Lassen Sie Ihren Händler die Spureinstellung prüfen, wenn Reifen an Ihrem Fahrzeug ungleichmäßig abgefahren sind. Achten Sie bei der Montage neuer Reifen darauf, dass sie ausgewuchtet werden. Dies kann den Fahrkomfort und die Lebensdauer der Reifen erhöhen. Zudem müssen Reifen stets nachgewuchtet werden, wenn die Räder abgebaut waren.

Reifen ersetzen

2C_TireWareIndicator

  1. Anzeige Profilverschleiß

Bei gleichmäßigem Reifenverschleiß erscheint mit der Zeit eine Verschleißanzeige über die Breite der Lauffläche. Diese zeigt an, dass die verbleibende Profiltiefe weniger als 1,6 mm beträgt. Ersetzen Sie den Reifen, sobald dies der Fall ist.

Warten Sie mit dem Ersetzen des Reifens nicht, bis die Verschleißanzeige über die gesamte Breite der Lauffläche sichtbar ist.

Reifentraktion

Das Fahren mit abgefahrenen Reifen oder falschem Reifendruck sowie das Befahren glatter Fahrbahnen beeinträchtigt die Haftung der Reifen. Wechseln Sie die Reifen, wenn die Indikatoren für den Profilabrieb erscheinen. Um zu vermeiden, dass Sie die Fahrzeugkontrolle verlieren, sollten Sie immer die Geschwindigkeit reduzieren, wenn die Straße nass, verschneit oder vereist ist.

Verringerung des Risikos von tödlichen und schweren Verletzungen:

  • Ersetzen Sie Reifen, die abgefahren sind, ungleichmäßigen Verschleiß zeigen oder beschädigt sind. Ein abgefahrener Reifen kann die Effektivität des Brems- und Lenksystems und die Bodenhaftung verschlechtern.

  • Ersetzen Sie die Reifen immer durch Reifen der Größe, die ursprünglich mit diesem Fahrzeug geliefert wurde. Die Verwendung von Reifen und Felgen, die von den empfohlenen Größen abweichen, kann die Fahreigenschaften verändern, die Fahrzeugkontrolle beeinträchtigen oder das Antiblockiersystem (ABS) Ihres Fahrzeugs negativ beeinflussen.

  • Wenn Sie Reifen (oder Felgen) austauschen, sollten Sie die beiden Vorder- oder Hinterreifen (oder Räder) paarweise zu ersetzen. Der Austausch nur eines Reifens kann die Fahrzeugeigenschaften stark verschlechtern.

  • Der Zustand der Reifen verschlechtert sich mit der Zeit, auch wenn sie nicht benutzt werden. Unabhängig von der restlichen Profiltiefe empfiehlt HYUNDAI, Reifen bei normaler Nutzung nach ca. 6 Jahren zu ersetzen.

  • Fahren in heißem Klima oder übermäßiges Beladen kann die Alterung der Reifen beschleunigen.

Felgen ersetzen

Achten Sie beim Ersetzen von Felgen darauf, dass die Ersatzfelgen den Originalfelgen in Durchmesser, Breite und Einpresstiefe entsprechen.

Niederquerschnittsreifen

Das Aspektverhältnis ist bei Niederquerschnittsreifen < 50.

Da Niederquerschnittsreifen für Fahrverhalten und Bremsmanöver optimiert sind, ist ihre Reifenflanke etwas steifer als bei einem Standardreifen. Niederquerschnittsreifen sind zudem tendenziell breiter und haben folglich eine größere Kontaktfläche mit der Straßenoberfläche. In einigen Fällen können sie im Vergleich zu Standardreifen mehr Fahrgeräusche verursachen.

Rad und Niederquerschnittreifen werden leicht beschädigt. Um das Risiko von Schäden zu verringern:

  • Wenn Sie auf unebenen Straßen, über ein Schlagloch, eine Bodenwelle, einen Schacht oder Bordstein fahren, fahren Sie das Fahrzeug langsam, um Reifen und Felgen nicht zu beschädigen. Diese Schäden fallen nicht unter die Garantie Ihres Fahrzeugs.

  • Prüfen Sie den Reifenzustand und den Reifendruck alle 3.000 km (1.800 Meilen).

  • Es ist schwierig, die Reifen mit den Augen auf Schäden zu untersuchen. Falls Sie einen Schaden feststellen, empfehlen wir Ihnen, sich an einen HYUNDAI Vertragshändler zu wenden, um den Reifen auszutauschen.